Definition aus dem Wiki-Gute-Arbeit:
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Arbeitsberichterstattung aus der Sicht der Beschäftigten

Der Mensch hat ein Recht auf Gute Arbeit. Ein Recht auf eine Arbeit, in der er Wertschätzung und Respekt erfährt. Ein Recht auf Arbeitsbedingungen, die er auch als abhängig Beschäftigter mitgestalten kann. Ein Recht auf eine Arbeitsgestaltung, durch die seine Gesundheit und seine Persönlichkeit gefördert werden. Ein Recht auf ein Arbeitsentgelt, das seiner Leistung gerecht wird und ihm ein Leben in Würde ermöglicht.

Das Recht auf Gute Arbeit hat ver.di 2010 in ihrer Grundsatzerklärung geltend gemacht. Und ver.di hat auch eine klare Haltung dazu, wem das Definitionsrecht zusteht: Was gut und was schlecht ist, das können letztlich nur die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer selbst stichhaltig beurteilen. Denn die Beschäftigten sind die Hauptbetroffenen der Bedingungen, unter denen sie arbeiten, und sie kennen diese besser als Außenstehende. Gute Arbeit braucht daher eine Arbeitsberichterstattung aus der Sicht der Beschäftigten. Damit ihr Qualitätsurteil maßgeblich sein kann, muss es schließlich erst einmal erhoben und veröffentlicht sein. Dieser Aufgabe widmet sich die neue ver.di-Publikationsreihe Arbeitsberichterstattung aus der Sicht der Beschäftigten für den Dienstleistungs- Sektor.

ver.di Reihe Arbeitsberichterstattung


Aktuelles

Werkstattgespräch Gute Arbeit 2012

5 Jahre nach ihrem Start ist die Initiative Gute Arbeit in ver.di fest verankert. Beschäftigte beurteilen ihre Arbeitsbedingungen und benennen ihre Bedarfe. Die dafür geschaffenen Instrumente greifen. Wie aber sieht es aus mit der Durchsetzung verbesserter Arbeitsbedingungen, mit der Beteiligung der Beschäftigten hierbei und wie müssen diese Prozesse gestaltet sein, damit sie auch in der Mitgliederentwicklung Früchte tragen?
Mögliche Antworten wurden gemeinsam in unserem Werkstattgespräch vorgestellt und diskutiert. [mehr...]

Burnout-Artikel in "Gute Arbeit"

Wie eng der Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen und psychosozialer Gesundheit ist, kommt in der Burnout-Debatte der letzten Monate des Öfteren zur Sprache. Das ist ein Fortschritt gegenüber den Jahren, in denen die Öffentlichkeit durch Slogans wie "Hauptsache Arbeit" dominiert wurde. In der Zeitschrift "Gute Arbeit" widmet sich ein Beitrag dem Thema Burnout und redet Klartext. [mehr...]

Studie Ausbildungsreport Pflegeberufe 2011

Im Jahr 2011 hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft erstmals in einer umfangreichen bundesweiten Erhebung die Auszubildenden in den Pflegeberufen nach der Qualität ihrer Berufsausbildung gefragt. Einbezogen wurden Auszubildende für die Berufe des Altenpflegers/der Altenpflegerin, des Gesundheits- und Kinderkrankenpflegers/der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und des Gesundheits- und Krankenpflegers/ der Gesundheits- und Krankenpflegerin. Beteiligt haben sich 4.064 Auszubildende aus allen 16 Bundesländern, davon 2.999 Auszubildende mit dem angestrebten Berufsziel Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, 354 mit dem Berufsziel Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in und 711 mit dem Berufsziel des Altenpflegers/ der Altenpflegerin. Vertreten waren alle Ausbildungsjahrgänge und Schulen sowie Ausbildungsbetriebe aller Größen. Die Befragung kann als repräsentativ gewertet werden. [mehr...]

Ergebnisse des Innovationsbarometers 2011

Das ver.di-Innovationsbarometer gibt regelmäßig Auskunft über das Innovationsklima in Unternehmen. Befragt werden Aufsichtsräte und Betriebsratsvorsitzende innerhalb der ver.di. Die erste Befragung hat 2005 stattgefunden. Die Zahl der Teilnehmer nimmt stetig zu, die im Jahr 2008 noch 488 und in den Jahren 2009/10 dann 610 betrug. Die letzte Online-Befragung ist im November/Dezember 2011 durchgeführt worden. Von 6.529 angeschriebenen Personen haben 784 teilgenommen. Das entspricht einer Rücklaufquote von 12 Prozent.
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Die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern aus Sicht der Beschäftigten

Die Krankenhaus-Beschäftigten ächzen unter der Last ihrer Arbeit. Betroffen sind alle Berufsgruppen und Bereiche. Immer mehr Patientinnen und Patienten werden behandelt, ohne dass die Personalausstattung den Arbeitsaufgaben folgt. Mehr „Fälle, Fälle, Fälle“ ist die Strategie des Managements in praktisch allen Krankenhäusern. So wird versucht, die Einnahmen der Krankenhäuser zu steigern, um die fehlende Investitionsförderung der Länder und die unzureichende Finanzie- rung der Krankenhausbehandlung auszugleichen. ver.di hat eine Sonderauswertung der Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit für die Krankenhaus-Beschäftigten erstellen lassen, differenziert nach Beschäftigtengruppen. Sie belegt, dass eines der größten Probleme die Arbeitsintensität ist. [mehr...]

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